Basenpuffer

Azidose des Pferdes

Der Verdacht auf eine Azidose (Übersäuerung) kann durch den Basenpuffer Bestätigung finden.

Dem Pferdepatienten wird venöses Blut entnommen und durch Heparin in den Blutröhrchen ungerinnbar gemacht. So klumpt das Blut auf dem Postweg nicht, kann problemlos untersucht werden.
Sowohl Vollblut als auch Plasma werden schrittweise mit Säure tittriert, anschließend der ph-Wert gemessen. Im gesunden Organismus puffern Basenvorräte eine kurzzeitige Übersäuerung weitgehend.
Bei einem Basenmangel / Azidose verschiebt sich der ph-Wert des Blutes und des Plasmas schneller in den sauren Bereich als dies bei gesunden Tieren der Fall ist.

 
 
 
 
Indikation für die Basenpuffer-Bestimmung

  • Chronische und therapieresistente Krankheiten
  • Leistungsabfall
  • Koliken
  • schlechtes Fell und Hufe
  • Muskelverspannungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Trächtigkeitsstörungen
  • Schweifscheuern
  • Hautprobleme
  • Krankheiten des Bewegungsapparates

Für diese Untersuchung wird als Minimum 6ml Lithium-Heparin Blut benötigt
Bitte senden Sie im Sommer 3ml Lithium-Heparin Vollblut + das aus einem Röhrchen gewonnene Serum

Kontakt

Am Stahlbrunnen 7
97708 Bad Bocklet
 

09708 / 70 43 47

 

Fax: 03212 / 7043477
E-Mail: thp-back(at)gmx.de

Methoden

  • Homöopathie
  • Bachblüten
  • Akupunktur
  • Zahnbehandlung für Pferde
  • Farblichttherapie

Equibas