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Giardien-Antigen
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Giardien zählen zu den Dünndarmparasiten. Die Einzeller kommen weltweit bei Säugetieren, aber auch dem Menschen vor, stellt somit eine Zoonosegefahr dar.
Welche Symptome bringt ein Giardienbefall mit sich?
Immer wiederkehrender Durchfall bei Hund und Katze, therapieresistent, ist hierbei das Leitsymptom. Der abgesetzte Kot ist oft heller, manchmal mit Blut durchsetzt oder Schleim überzogen. Die Tiere sind munter, fressen gut, können bei länger andauernden Symptomen jedoch stark abmagern.
Wie erfolgt eine Infektion?
Eine Ansteckungsgefahr stellen sowohl infizierte Tiere dar, so wie auch deren Exkremente. Ebenso gemeinsame Wasser- und Futternäpfe.
Die aufgenommene Zyste löst sich im Darm des Tieres auf, entlässt zwei Trophozoiten. An der Darmschleimhaut heftend, vermehren sich diese durch Zellteilung und reifen zu Zysten heran. Bei einer Infektion werden Millionen von Zysten mit dem Kot ausgeschieden.
Wie ist eine Giardiose nachweisbar?
Der Nachweis einer Giradieninfektion erfolgt über eine Kotprobe.
Kontakt
Am Stahlbrunnen 7
97708 Bad Bocklet
09708 / 70 43 47
| Fax: | 03212 / 7043477 |
| E-Mail: | thp-back(at)gmx.de |
Methoden
- Homöopathie
- Bachblüten
- Akupunktur
- Zahnbehandlung für Pferde
- Farblichttherapie