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Parasitologische Kotuntersuchung
Hat er nun oder hat er nicht? Blinde Passagiere im Darm unserer Vierbeiner lassen sich nicht vermeiden. Bereits mit der Muttermilch können Wurmeier auf die Welpen und Fohlen übertragen werden. Auch durch Schnüffeln an fremden Hinterlassenschaften, Schnüffeln und Lecken an Artgenossen, dem Fressen von Mäusen können passiv Wurmeier aufgenommen werden. Einige Parasiten können jedoch auch aktiv durch die Haut des Tieres eindringen, wie etwa der Hakenwurm. Eine Kotuntersuchung auf Darmparasiten kann eine Hilfestellung geben. Hierzu sollte der Kot von 3 aufeinanderfolgenden Kotabsätzen gesammelt werden. Die Wurmeier werden nicht regelmäßig und mit jedem Kotabsatz ausgeschieden was zur Folge hat daß nicht überall im Kot gleichmäßig verteilt und jederzeit Wurmeier vorzufinden sind. Eine Sammelprobe bietet eine größere Wahrscheinlichkeit auf unliebsame Mitbewohner zu stoßen.
Eine parasitologische Kotuntersuchung besteht aus dem Sedimentations- und Flotationsverfahren.
Im Sedimentationsverfahren wird Kot mit Wasser gemischt. Wurmeier mit hoher Dichte (wie etwa bei Fasciola, Eimeria) lagern sich auf dem Grund ab. Dieses Sediment kann nach anfärben unter dem Mikroskop betrachtet werden. Eier wenn vorhanden, können so nachgewiesen werden.
Im Flotationsverfahren wird das Probenmaterial in eine spezielle Lösung gegeben, diese zentrifugiert. Die leichten Eier (wie etwa bei Kokzidien) flotieren an die Oberfläche, können entnommen und mikroskopiert werden.
Bitte senden Sie uns für diese Untersuchung ein 1/2 - 3/4 gefülltes Kotröhrchen
Ein negatives Ergebnis der parasitologischen Kotuntersuchung läßt aufgrund der intermittierenden Ausscheidung nicht auf Parasitenfreiheit schließen!
Kontakt
Am Stahlbrunnen 7
97708 Bad Bocklet
09708 / 70 43 47
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Methoden
- Homöopathie
- Bachblüten
- Akupunktur
- Zahnbehandlung für Pferde
- Farblichttherapie